Ratgeber
Hier beantworten wir Fragen, die uns Inhaberinnen und Inhaber vor einem Projekt stellen. Jeder Artikel beginnt mit der kurzen Antwort und nennt die Quellen, auf die er sich stützt, damit Sie selbst nachlesen können.
Alle Artikel folgen demselben Aufbau: zuerst die kurze Antwort, dann die Einzelheiten in Abschnitten, am Ende häufige Fragen und die Liste der Quellen. Wenn sich an einer Quelle etwas ändert, aktualisieren wir den Artikel und nennen das Datum.
Die Artikel ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung. Bei rechtlichen Themen wie Datenschutz oder Arbeitszeiterfassung weisen wir darauf im Artikel hin.
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Worauf muss ich beim Website-Relaunch achten, damit Anfragen und Rankings bleiben?
Erfassen Sie vor dem Relaunch alle alten URLs, leiten Sie jede per 301 oder 308 auf die passende neue Seite um, entfernen Sie Sperren aus der Entwicklungsphase, reichen Sie die neue Sitemap in der Search Console ein und testen Sie alle Kontaktwege. Die Weiterleitungen sollten laut Google mindestens ein Jahr bestehen.
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Wie optimiere ich mein Google-Unternehmensprofil für lokale Suchen?
Laut Google zählen für lokale Ergebnisse vor allem Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Bestätigen Sie Ihr Profil, pflegen Sie Adresse oder Einzugsgebiet, Öffnungszeiten, Kategorie und Attribute vollständig, beantworten Sie Rezensionen, ergänzen Sie Fotos und halten Sie die Richtlinien ein, sonst droht eine Sperrung.
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Wie kommt mein Betrieb in Antworten von ChatGPT und anderen KI-Assistenten?
Ihr Betrieb kann in KI-Antworten erscheinen, wenn die Dienste Ihre Website abrufen dürfen und dort klare Informationen finden. Für ChatGPT-Suchantworten muss der OAI-SearchBot zugelassen sein. Für Googles KI-Übersichten gelten laut Google keine Anforderungen über normale SEO hinaus. Die llms.txt ist ein Vorschlag.
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KI-Lösungen und KI-Automatisierung
Darf ich KI im Betrieb nutzen, und was verlangt die DSGVO?
Sie dürfen KI im Betrieb nutzen, wenn Sie die DSGVO einhalten. Werden personenbezogene Daten verarbeitet, brauchen Sie für jeden Schritt eine Rechtsgrundlage, mit Cloud-Anbietern oft einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO und klare interne Regeln. Art. 4 der KI-Verordnung verlangt seit 2.2.2025 Maßnahmen zur KI-Kompetenz.
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Muss ich Arbeitszeiten erfassen, und wie geht das digital ohne Stempeluhr?
Ja. Laut Bundesarbeitsgericht (Beschluss vom 13.09.2022) müssen Arbeitgeber Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit erfassen. Eine feste Form ist derzeit nicht vorgeschrieben. Ein digitaler Stundenzettel auf dem Handy mit Beginn, Ende, Pausen und Monatsübersicht kann das ohne Stempeluhr abbilden.
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Apps und individuelle Software
Eigene App oder Standardsoftware: Wann lohnt sich was?
Standardsoftware passt, wenn Ihr Ablauf dem in Ihrer Branche Üblichen entspricht und ein Anbieter ihn gut abdeckt. Eine eigene App lohnt sich eher, wenn ein spezieller Kernablauf sehr oft läuft, mehrere Tools ersetzt werden sollen und Sie Daten und Anpassungen selbst in der Hand behalten wollen.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Dann stellen Sie sie uns im Erstgespräch. Sie bekommen eine ehrliche Antwort, auch wenn sie lautet, dass Sie uns dafür nicht brauchen.
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